Artikel zum Thema ‘Baumschutzsatzung’

Gute Umweltschützer gegen böse Bürger?

Fruehling

Regelrecht schockiert reagierte der Vorsitzende der Bürgerfraktion, Jan Kaboth, über die Art, wie die Grünen gegen die geplante Änderung der städtischen Gehölzschutzsatzung vorgehen (Dresdner Morgenpost vom 26.03.2009).
“Es geht um reale Probleme der Grundstückseigentümer mit der Baumschutzsatzung, gerade in den äußeren Stadtteilen und Ortschaften. Auch für … mehr »

Offenlegung bietet Möglichkeit für Kritik

Gemeinsam mit mehreren Dresdner Verbänden hat die Bürgerfraktion im Oktober letzten Jahres den Entwurf einer neuen Baumschutzsatzung erarbeitet und zur Diskussion gestellt.

Der daraufhin einsetzenden sachlichen Auseinandersetzung zur Überarbeitung der viel zu restriktiven Satzung setzte die Stadtverwaltung im Januar einen eigenen Entwurf für eine neue Gehölzschutzsatzung entgegen. Der einzige … mehr »

Gleich zwei neue Baumschutzsatzungen

Wie das Umweltamt die Bürger ausbremsen will

Die Bürgerfraktion hatte gemeinsam mit mehreren Verbänden bereits im November des letzten Jahres den Entwurf einer neuen Baumschutzsatzung vorgelegt, der inzwischen in fast allen Ortsbeiräten und Ortschaften intensiv diskutiert wurde.

Insofern ist es erstaunlich, dass die Stadt nicht die vom Verwaltungsausschuss geforderte Stellungnahme zu … mehr »

Initiative Neue Baumschutzsatzung für Dresden

Baumschutz

Sang- und klanglos hat der Sächsische Landtag nun die letzten Reste des einstmals hochgelobten “Paragraphenprangers” aus der Schublade in den Papierkorb entsorgt. Damit ist auch die Liberalisierung des Umgangs mit Großgehölzen auf dieser Ebene nicht mehr zu erwarten. So liegt es jetzt in der kommunalen Selbstverantwortung, eine Lösung … mehr »

Baumschutz in Sachsen – Resümee einer Anhörung im Sächsischen Landtag

Hängeakten

Ein Gastkommentar von Christian Rietschel

Am 22.10.07 fand im Sächsischen Landtag eine öffentliche Anhörung zum Antrag der PDS, „Bewahrung der Bäume auf Wohngrundstücken und im öffentlichen Raum“ statt. Nichtanwesend war jedoch die Öffentlichkeit, sprich von den Betroffenen waren bestenfalls zwei Personen von den insgesamt nur sechs … mehr »

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