Wenn es nach dem Willen der Stadtverwaltung geht, wird das Wohngebiet Löwenhainer Straße / Reichenauer Weg in Seidnitz / Tolkewitz demnächst zu großen Teilen abgerissen. Nicht nur soziale und wirtschaftliche sondern auch städtebauliche Aspekte sprechen dagegen. Deshalb hatte der Stadtrat die Verwaltung auch beauftragt, Alternativen zu prüfen - passiert ist das Gegenteil.
Hintergründe erfahren Sie hier.
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Ein Kommentar von Dr. Rüdiger Liebold zur derzeitigen Vergabepraxis
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Mit der Eingemeindung Schönfeld-Weißigs nach Dresden akzeptirete die Landeshauptstadt die Forderung nach einem Bad in Weißig. Im Zuge der Kopromissfindung akzeptierte die Ortschaft später, dass das Bad im "Dresdner Nordosten" gebaut werden kann. Im Jahr 2005 beauftragte der Stadtrat die Verwaltung mögliche Standorte und Ausstattungsvarianten zu prüfen. Etliche Nachfragen und Beschlüsse später ist immer noch kein Baubeginn in Sicht.
Hier finden Sie Fragen, Antworten und zwei Kommentare von Jan Kaboth.
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Dresden ist mit 62% Wald- und Grünfläche eine der grünsten Städte Europas. Trotz dem ist jeder einzelne Straßen- und Gartenbaum wichtig für das Wohlbefinden der Bevölkerung.
Über unsere Initiative für eine neue Baumschutzsatzung für Dresden und manch andere, teilweise abstruse, Auseinandersetzung lesen Sie hier.
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Mit kaum einem Platz ist die Dresner Bürgerschaft mehr verbunden als mit dem Neumarkt. 1945 vollständig zerstört wird er seit der Wende in einem deutschlandweit einmaligen Projekt anhand historischer Leitlinien wiederaufgebaut.
Doch seit ein hypermodernes Gewandhaus inmitten der barocken Fassaden errichtet werden soll, gibt es Streit. Lesen Sie hier mehr darüber.
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Ein Dauerbrenner dieser Stadt, der inzwischen zwar schon etwas mehr gekostet hat, als eine gute Werbekampagne, der Dresden aber auch inzwischen internationale Aufmerksamkeit verschafft ist die Waldschlösschenbrücke. Falls Sie tatsächlich noch etwas darüber lesen wollen, finden Sie es hier.
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Bündnis90/DIE GRÜNEN haben einen Antrag eingebracht, der regeln soll, dass Fußgänger in Zukunft nicht mehr so lange bei Rot warten müssen.
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Ein parteiübergreifendes Bündnis nimmt neuen Anlauf, den Dresdner Fernsehturm wieder für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Dabei ist jede verfügbare Unterstützung wichtig.

Wir bringen die Themen der Dresdner Bürger in den Stadtrat. Bitte schreiben Sie uns!
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