Kategorie: Soziales

Besondere Themen: Spielplätze, Pflegestammtische, Kommunale Krankenhäuser, Sozialticket

Bürgerentscheid Krankenhäuser: Ergebnis ist Hemmschuh für weitere Entwicklung

Christoph Hille

Die Fraktionsmitglieder respektieren das Ergebnis des Bürgerentscheids, wenngleich die geforderte Teilnahme unter den Erwartungen geblieben ist.
Der unter dem Stichwort einer Privatisierung geführten Kampagne mit sachlichen Argumenten zu begegnen, hat sich im Ergebnis als nicht durchführbar erwiesen.
Es hat sich gezeigt, dass das Vertrauen in eine als verantwortungsvoll bezeichnete Aussage deutlich mehr … mehr »

Bericht Ortsbeirat Blasewitz: 25.01.2012

Werner Schnuppe

von Werner Schnuppe
- Fachplan Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege für das Schuljahr 2012/2013
- Entwicklung von Instrumentarien zur frühzeitigen Beteiligung von Bürgern an Bauvorhaben
- Informationsveranstaltung zur Rahmenplanung Seidnitz/Tolkewitz am 7. Februar 2012
- Vorstellung der Sanierungsmaßnahme zum Altstädter Abfangkanal
- Familienzentrum Pauline

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Man muss auch mal NEIN sagen

NEIN2

Viele Dresdner werden mit dem Bürgerentscheid am 29. Januar vor die Fragen gestellt: wie sollen Sie entscheiden, warum eigentlich, worum geht es dabei und welche Folgen hat meine jeweilige Antwort auf die Frage. Wir wollen versuchen, über die beiden offiziellen Dokumente (den Wahlunterlagen beigefügt) hinaus ein wenig Klarheit zu schaffen.

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Bürgerentscheid kommunale Krankenhäuser 29.01.2012

NEIN

Wer den Krankenhäusern in Dresden eine Zukunft geben will, muss am 29.01.2012 NEIN ankreuzen!

Wir begrüßen die Einbeziehung der Bürger im Rahmen des Bürgerentscheids am 29.01.2012 in einer für Dresden so wichtigen und zugleich kontroversen Frage – allerdings halten wir die Fragestellung für intransparent und demokratisch bedenklich. Denn welche Konsequenzen die … mehr »

Bürgerentscheid zur Zukunft der Städtischen Krankenhäuser – Wie soll man sich entscheiden?

Anita Köhler

In jedem Fall bleiben die städtischen Krankenhäuser in kommunalem Eigentum. Wer zum Bürgerentscheid mit ja stimmt, stimmt dafür, dass alles so bleibt wie es ist. Zwei städtische Eigenbetriebe mit zwei Direktorien an der Spitze und in allen wichtigen Entscheidungen (z.B. auch die Einstellung von Chefärzten und große Investitionen) immer an … mehr »

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